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Philippinen: Jahrhundertsturm bringt Tod und Verwüstung

Philippinen.

Der Taifun Haiyan, der am 8./9. November 2013 über zentrale Gebiete der Philippinen hinwegfegte, erreichte Höchstwerte von bis zu 275 km/h. Er ist wohl der stärkste beobachtete Taifun, der je auf Land traf. Rund 14 Millionen Kinder und Erwachsene waren und sind betroffen.

Koordiniertes Vorgehen vieler christlicher Werke

Verschiedene Partnerwerke des Hoffnungsnetzes waren schon sehr früh in den Regionen Samar, Cebu und Leyte tätig. Dort wurden die Menschen mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln, Pflege und Medikamenten versorgt, sowie mit Notunterkünften. Die Kooperation der verschiedenen Werke machte rasche und effektive Hilfe für viele Menschen möglich.

Insgesamt wurden über 3’350 Familien durch die Hilfe erreicht. 2’500 Kinder erhielten psychologische Unterstützung. Es konnten drei Kinder-Tageszentren neu gebaut werden und ein bestehendes wurde renoviert, 5 weitere Zentren sind noch im Bau. Diese Gebäude dienen auch als Schutzunterkünfte bei erneuten Stürmen.

Speziell Kokosbauern und Fischer, aber auch viele andere Berufsleute haben ihre Einkommensgrundlage verloren. Rund 1’000 Familien werden beim Wiederaufbau oder einer Neuausrichtung unterstützt.

 

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