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Schulbildung ist das Tor in die ZukunftProjekt_Blau

Rumänien, Ukraine.

Licht im Osten ermöglicht Kindern mit dem Schulsackprojekt eine bessere Zukunft. Wir investieren in Kinder aus armen Familien. Ihre Eltern sind kaum gebildet und oft arbeitslos. Das Geld für Schulmaterial fehlt.

Viele Kinder gehen nicht in die Schule, denn nur wer diese Grundausrüstung besitzt, kann in die staatliche Schule gehen. Durch das Projekt „Schule ermöglichen“ rüsten wir Kinder mit Schuluniformen und Schulmaterial aus und ermöglichen ihnen durch Bildung eine bessere Zukunft. Die 10-jährige Maria schreibt: „Die Schule motiviert mich. Ich habe ein Ziel und kann später einen Beruf erlernen.“

Mit Fr. 100.- kann ein Kind ein Jahr lang die Schule besuchen.

Investieren auch Sie in die Zukunft der Kinder? Werden Sie jetzt Projektpate! Mit Fr. 100.- ermöglichen Sie einem Kind ein Jahr lang eine Schuluniform, Schulbücher, Schreibzeug und Schulhefte und Begleitung der Kinder und der Familien. Sie erhalten zwei mal im Jahr einen aktuellen Bericht über das Projekt.

Lesen Sie hier den Projektbericht 2015!

Schulsack-Projekt

Haben Sie noch einen Schulsack auf dem Dachboden? Bringen Sie ihn gefüllt oder leer an eine unserer Hilfsgüter-Sammelstellen.

Inhalt:
• Schuletui
• Radiergummi
• Farbstifte
• Spitzer
• Filzstifte
• Schreibpapier
• Bleistifte
• Schulhefte
• Kugelschreiber
• Notizblöcke

 

Schulsackprojekt

Romakinder in Marasesti, Rumänien

Schulbildung ist das Tor in die Zukunft. Im Romaviertel von Marasesti, sind 80% der Erwachsenen arbeitslos. Die meisten leben in grosser Armut. Den Eltern fehlt das Geld, um Schulmaterial, Schuluniformen und Schulbücher kaufen zu können. Licht im Osten ermöglicht vielen Kindern von Marasesti eine bessere Zukunft. Jährlich können 80 Kinder in die erste Klasse eintreten.

Kinder in Bacon, Rumänien

Im rumänischen Dorf Bacon sind im 2016 erstmals rund 50 Romakinder mit Schulmaterial ausgerüstet und eingeschult worden.

Kinder in Popelnja, Ukraine

Ohne Schulmaterial keine Schule. Das Team des Kinderpavillons «Guter Hafen» kennt durch die Lager- und Sozialarbeit im ländlichen Rayon Popelnja die ärmsten Kinder. Gezielt werden Kinder ausgewählt, die aus sozialen Gründen die Schule nicht besuchen können. Sie erhalten, je nach Bedarf, entweder einen Schulrucksack mit Inhalt aus der Schweiz oder Schreibutensilien und Schulhefte. Gesucht: Schulsäcke, gefüllt oder leer.

Im 2016 konnten dank Schulsäcken aus der Schweiz 550 Kinder ausgerüstet und eingeschult werden.

Walachen in der Ukraine

In der Karpatenukraine leben rumänische Walachen. Diese Volksgruppe ist sehr arm, kaum gebildet und die Familien haben viele Kinder. Ihre Lebensweise gleicht derjenigen der Zigeuner. Unsere Partner begleiten die Kinder während der Schulphase und öffnen ihnen die Tür der Zukunft. 2016 sind über 100 Kinder mit Schulmaterial ausgerüstet worden!

Investieren Sie heute für morgen. Werden Sie Projektpate und ermöglichen einem Kind die Schule. Mit Fr. 100.- ermöglichen Sie einem Kind ein Jahr lang die Schule.Projekt_Blau

Statements von Kindern

„Mein Name ist Larisa. Mein Vater arbeitet mit Pferd und Kutsche. Meine Mutter ist Putzfrau. Ich bin zwölf Jahre alt, gehe in die 6. Klasse und habe eine ältere Schwester. Leider bin ich kurzsichtig und habe den grünen Star. Operieren lassen kann ich mich erst, wenn ich 18 bin. Dank Licht im Osten konnte ich mir eine gute Brille kaufen. Sie ist mir in der Schule und wenn ich Hausaufgaben erledige eine grosse Hilfe. Nach der Schule möchte ich die Ausbildung zur Krankenschwester machen, damit ich kranken Menschen helfen kann. Ich danke Ihnen sehr für Ihre Hilfe, damit ich die Schule weiter besuchen und etwas Gutes in meinem Leben tun kann.“

„Ich heisse Daniel und bin neun Jahre alt. Ich habe fünf Geschwister und gehe in die 3. Klasse. Ich bin mit einer Lähmung der rechten Seite geboren und muss deshalb alles mit der linken Hand tun. Ich gehe gerne in die Schule und war jedes Jahr Klassenbester. Dieses Jahr habe ich sogar die Auszeichnung des Jahrgangsbesten der ganzen Schule bekommen. Ich will sehr fleissig lernen und wenn ich gross bin im medizinischen Bereich arbeiten. Ich danke Ihnen sehr für die Hilfe, die ich jedes Jahr von Ihnen bekomme.“

„Mein Name ist Marta . Ich bin acht Jahre alt und habe drei Schwestern. Meine Eltern arbeiteten lange in einer Chemiefabrik. Nach deren Schliessung konnten sie keinen anderen Job finden. Jetzt arbeiten sie mit ihrem Pferd tageweise bei verschiedenen Familien. Mein Vater hat Diabetes und Arthritis. Das hart verdiente Geld braucht er oft, um Medikamente zu kaufen. Nun gehe ich schon in die 2. Klasse und danke Licht im Osten sehr für die Schuluniform und das Schulmaterial. In der Schule habe ich bereits viele Freunde gefunden. Ich möchte einen Beruf erlernen, damit ich meiner Familie helfen kann. Ich mag Mathematik sehr. Die Hausaufgaben mache ich allein, weil meine Eltern Analphabeten sind und mir nicht helfen können.“

shiftnavglaubenwecken