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Helfen Sie den vertriebenen Menschen

Krieg in Nordsyrien.

Die aktuelle türkische Invasion in Nordsyrien hat eine weitere Welle von Chaos, Zerstörung und Vertreibung ausgelöst. «Bomben schlagen in unserer Stadt ein. Wir haben Angst», sagt ein lokaler Hoffnungsnetz-Projektpartner aus Qamischli. Die Situation ist unberechenbar. Ein Projektleiter erklärt: «Wir reagieren laufend auf die sich ändernde Lage. Im Fokus bleibt die Hilfe vor Ort. Die Flüchtlinge sind ausserordentlich dankbar für Nahrung, Obdach und medizinische Hilfe.»

Bilder: HMK Schweiz und Medical Teams International

 

Als Hoffnungsnetz versorgen wir die Notleidenden in den betroffenen Regionen. Allein aus Afrin strömen täglich neue Flüchtlinge hinzu, darunter rund 200’000 Angehörige gefährdeter Minderheiten.

Im Fokus bleibt die Hilfe vor Ort. Die Flüchtlinge sind ausserordentlich dankbar für Nahrung, Obdach und medizinische Hilfe.


«Wir sind erneut auf der Flucht»

«Wir packen unsere Sachen erneut und fliehen. Nur wissen wir nicht wohin, weil wir nicht wissen, wo die türkische Armee noch überall vorrückt.» Das sagt ein Pastor aus Afrin zu einem unserer Projektleiter vor Ort. Nordsyrien droht durch die türkische Militäroffensive im Chaos zu versinken. Dabei war die Region bisher der «sichere Hafen» für die vielen Inlandflüchtlinge.

Wegen den kriegerischen Ereignissen haben sich viele Hilfsorganisationen zurückgezogen. Nun werden unsere Ausgabestellen vor allem von verzweifelten Müttern mit Kleinkindern überrannt. Unsere Partner vor Ort bitten dringend um die Aufstockung der Hilfe mit Milchpulver und Babynahrung. Darüber hinaus brauchen die Geflohenen Lebensmittel, Wasser, Wolldecken und medizinische Versorgung.

Mit CHF 90.- finanzieren Sie einer fünf-köpfigen Flüchtlingsfamilie, die ihr Daheim verloren hat, ein Familienzelt und Decken.
Mit CHF 60.– ermöglichen Sie einen Monat lang die Grundversorgung einer Familie mit dem Nötigsten (Essen, Kleidung, ärztliche Versorgung)

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