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Winterhilfe

Ukraine, Moldawien, Rumänien, Zentralasien, Jakutien.

Viele Menschen im Osten leben weit unter dem Existenzminimum. Täglich findet ein bitterer Überlebenskampf statt, besonders im Winter. Von der Armut am meisten betroffen sind Rentner, Menschen mit Behinderung, Grossfamilien und alleinerziehende Mütter. Die Lebensumstände sind erschwert durch hohe Arbeitslosigkeit, Teuerung und Kälte. Die Pandemie hat die Situation zusätzlich verschärft.

Wer soll das bezahlen?

Die Armut wiegt schwer und die Temperaturen sinken im Winter nicht selten bis –20°C. Für viele Menschen ist das Coronavirus eine zusätzliche Herausforderung. Insbesondere kinderreiche Familien und ältere Menschen leiden. Alleinstehende sind völlig vergessen. Der Durchschnittslohn in der Ukraine liegt bei Fr. 250.–, die Minimalrente bei Fr. 65.–. Die Teuerung zum Vorjahr
ist bei vielen lebenswichtigen Produkten horrend: Gas 161 %, Zucker 83,5 %, Sonnenblumenöl 79 %, Eier 33 %, Brot 16 %, Teigwaren 10 %. Allein die Gasrechnung für eine 80 m2 Wohnung beträgt im Winter monatlich Fr. 120.–.

Nothilfe im Winter

Mit der Winterhilfe unterstützt Licht im Osten die Notleidenden in den kalten Wintermonaten. Über 50 Partner helfen den Menschen in der Ukraine, Moldawien, Rumänien, Zentralasien und Jakutien. Wir helfen ihnen mit Teigwaren, gefüllten Lebensmitteltaschen und Kartoffeln. Diese praktische Hilfe öffnet uns Türen in viele Häuser und Herzen. Die Menschen danken uns mit Tränen in den Augen! Viele Muslime hören zu, wenn wir von der erlösenden Botschaft durch Jesus Christus sprechen und nehmen die angebotene Literatur entgegen.

Helfen Sie mit, Taschen zu füllen. Danke!

 

140 Tonnen Teigwaren

Mit 30 Franken schenken Sie vier Familien je 10 kg Teigwaren und je einen Liter Speiseöl.

 

 

 

 

 

20 000 Lebensmitteltaschen

Mit 60 Franken füllen Sie zwei Taschen mit Lebensmitteln.

 

 

 

 

 

200 Tonnen Kartoffeln

Mit 100 Franken füllen Sie 15 Kartoffelsäcke à 30 kg.

 

 

 

 

 

 

Online-Spende

Lebensmittel stillen den Hunger. Das Wort Gottes tröstet und rettet.

Es reicht nur für eine Sache

Stellen Sie sich vor, Sie leben in Rumänien. Es ist Winter und ihr geliebtes Kind ist ernsthaft erkrankt. Nun stehen Sie vor der Wahl, entweder kaufen Sie Medikamente, Nahrungsmittel oder Heizmaterial. Ihr Geld reicht nur für eine Sache. Wofür entscheiden Sie sich?

Familie G. wohnt weit ausserhalb der Stadt, mitten im Wald. Als wir sie vor einigen Jahren kennenlernten, wohnten die Eltern mit ihren sieben Kindern in einem lehmverputzten Holzhaus mit vier Quadratmetern Wohnfläche. Der Vater arbeitete für ein geringes Gehalt bei der Bahn, die Mutter war zuhause. Obwohl sie sehr fleissig und sparsam waren und auch eigene Tiere hielten, reichte ihnen das Einkommen nicht als Lebensunterhalt. So bringen unsere Partner bei ihren Besuchen immer Lebensmittel und Kleider mit. Sie ermutigen die Kinder, regelmässig die Schule zu besuchen. Bei einem Fussmarsch von fünf Kilometer bleiben sie ihr oft fern.

Vor einigen Jahren hat Familie G. begonnen, ein neues Haus zu bauen. Licht im Osten hat sie dabei finanziell unterstützt. Heute haben sie vier Zimmer und eine Küche.

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