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Winterhilfe

Ukraine, Moldawien, Rumänien, Zentralasien, Jakutien.

Viele Menschen im Osten leben weit unter dem Existenzminimum. Täglich findet ein bitterer Überlebenskampf statt, besonders im Winter. Von der Armut am meisten betroffen sind Rentner, Menschen mit Behinderung, Grossfamilien und alleinerziehende Mütter. Die Lebensumstände sind erschwert durch hohe Arbeitslosigkeit, Teuerung und Kälte.

Mit der Winterhilfe unterstützt Licht im Osten die Notleidenden in den kalten Wintermonaten. Über 50 Partner helfen den Menschen in der Ukraine, Moldawien, Rumänien, Zentralasien und Jakutien. Sie bringen ihnen doppelte Hilfe: Wärme für Haus und Herz durch Heizmaterial, Lebensmittelpakete, Schuhe, Literatur und Bibeln. Die Berichte unserer Partner zeigen, dass die doppelte Hilfe eine echte Hilfe im harten Winter ist.

Holz & Kohle im Winter

Die Armut wiegt schwer und die Temperaturen sinken im Winter nicht selten bis –20°C. Für viele Menschen ist das Coronavirus eine zusätzliche Herausforderung. Insbesondere kinderreiche Familien und ältere Menschen leiden. Alleinstehende sind völlig vergessen. Umso grösser ist dann die Freude über einen Besuch unserer Partner, die ihnen im Winter Holz oder Kohle liefern.  Diese praktische Hilfe öffnet uns Türen in viele Häuser und Herzen. Die Menschen danken uns mit Tränen in den Augen! Viele Muslime hören zu, wenn wir von der erlösenden Botschaft durch Jesus Christus sprechen und nehmen die angebotene Literatur entgegen.

Schenken Sie Wärme! Hier können Sie online spenden! Lebensmittelpaket Fr. 50.– oder Heizpaket: Holz, Kohle oder Gas Fr. 100.–

Online-Spende

Lebensmittel stillen den Hunger. Das Wort Gottes tröstet und rettet.

Es reicht nur für eine Sache

Stellen Sie sich vor, Sie leben in Rumänien. Es ist Winter und ihr geliebtes Kind ist ernsthaft erkrankt. Nun stehen Sie vor der Wahl, entweder kaufen Sie Medikamente, Nahrungsmittel oder Heizmaterial. Ihr Geld reicht nur für eine Sache. Wofür entscheiden Sie sich?

Familie G. wohnt weit ausserhalb der Stadt, mitten im Wald. Als wir sie vor einigen Jahren kennenlernten, wohnten die Eltern mit ihren sieben Kindern in einem lehmverputzten Holzhaus mit vier Quadratmetern Wohnfläche. Der Vater arbeitete für ein geringes Gehalt bei der Bahn, die Mutter war zuhause. Obwohl sie sehr fleissig und sparsam waren und auch eigene Tiere hielten, reichte ihnen das Einkommen nicht als Lebensunterhalt. So bringen unsere Partner bei ihren Besuchen immer Lebensmittel und Kleider mit. Sie ermutigen die Kinder, regelmässig die Schule zu besuchen. Bei einem Fussmarsch von fünf Kilometer bleiben sie ihr oft fern.

Vor einigen Jahren hat Familie G. begonnen, ein neues Haus zu bauen. Licht im Osten hat sie dabei finanziell unterstützt. Heute haben sie vier Zimmer und eine Küche.

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