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Nothilfe Covid-19

Viele Menschen in der Ukraine, in Moldawien, Rumänien, Russland und Zentralasien kämpfen ums Überleben. Arbeitnehmende sind seit 11 Monaten im «unbezahlten Urlaub» oder haben ihre Arbeitsstelle verloren. Das wenige, was die Menschen haben, muss eingeteilt werden. Täglich stehen Bedürftige vor der schwierigen Entscheidung, ob sie Lebensmittel einkaufen, ihr Zimmer heizen oder Medikamente besorgen sollen. Wir helfen schnell, unkompliziert und wirkungsvoll. Jeder Betrag hilft uns, damit wir weiterhelfen können:

Online-Spende

Nothilfe Covid-19 in 5 Phasen

Phase 5: 220 Tonnen Kartoffeln

Der Winter kann in Osteuropa lange dauern. Oft ist dies die schwierigste Zeit für sozial schwache Menschen. Wir bleiben kontinuierlich dran, begleiten und helfen. Es ist ein starkes Zeichen der Nächstenliebe, dass wir regelmässig helfen und die Menschen in Not nicht vergessen. Gottes liebender Herzschlag erreicht Bedürftige in einer ausweglosen Zeit. Unsere Partner verteilen im März 220 Tonnen lokal eingekaufte Kartoffeln.

Phase 4: Holz & Kohle für den Winter

Die Armut wiegt schwer und die Temperaturen sinken im Winter nicht selten bis –20°C. Für viele Menschen ist das Coronavirus eine zusätzliche Herausforderung. Insbesondere kinderreiche Familien und ältere Menschen leiden. Alleinstehende sind völlig vergessen. Umso grösser ist dann die Freude über einen Besuch unserer Partner, die ihnen im Winter Holz oder Kohle liefern. Diese praktische Hilfe öffnet uns Türen in viele Häuser und Herzen. Die Menschen danken uns mit Tränen in den Augen! Viele Muslime hören zu, wenn wir von der erlösenden Botschaft durch Jesus Christus sprechen und nehmen die angebotene Literatur entgegen.

Phase 3: 140 Tonnen Teigwaren

Der Winter steht vor der Tür. Damit wird die Not in Osteuropa noch grösser. Dank der unkomplizierten Hilfe mit 140 Tonnen Teigwaren, ausgewogenen Lebensmittelpaketen und Holz oder Kohle lindern unsere Partner die Not des Winters. Mit Ihrer Spende schenken Sie praktische Nächstenliebe, damit wir schenken können. Vielen Dank!

Phase 2: 135 Tonnen Kartoffeln

Die Trockenheit verteuert die Lebensmittel und Kartoffeln sind um 30% teurer geworden. Darum hat Licht im Osten 135 Tonnen Kartoffeln eingekauft und unsere lokalen Partner verteilen diese in der Ukraine und in Moldawien.

Unser Partner aus der Ostukraine schreibt: «Gestern haben wir in drei Dörfern Lebensmittel, Brot und Kartoffeln verteilt. Wir wussten, wie sehr die Menschen auf Lebensmittel angewiesen sind, besonders auch auf die Kartoffeln. Aber wir hätten nie gedacht, dass sie sich mehr über die Kartoffeln freuen, als über das frische Brot! Die meisten Menschen haben die Kartoffeln vom letzten Jahr bereits gegessen und die neuen Kartoffeln sind noch nicht gewachsen. Deswegen kommt eure Hilfe gerade rechtzeitig! Die Menschen sind überglücklich, dass wir ihnen Kartoffeln bringen. Herzlichen Dank!»

Phase 1: 20’000 Lebensmittelpakete

Wir haben am 30. März 20 eine Soforthilfe mit unseren 50 lokalen Partnern im Bereich Nothilfe gestartet. Dmitrij, unser Partner in der Ostukraine, berichtet: «Die Situation ist schwierig. Menschen geraten in Panik. Wir bekommen enorm viele Anrufe von Notleidenden. Mitglieder aus der Gemeinde packen tatkräftig mit an und verteilen die Lebensmittelpakete und Brote.»

  1. Unser Missionar Andrej berichtet von seiner Verteilung der Lebensmittelpakete: «Einen Besuch vergesse ich so schnell nicht wieder. Eine junge Frau öffnet die Tür. Sie selber hat einen Sohn. Dann kommen sechs weitere Kinder neugierig zur Tür. Ihre Mutter starb im Dezember an einer Infektion während der Schwangerschaft. Nun leben sie bei ihrer Tante.»
  2. Ab Mitte März schloss die Regierung in Moldawien alle Schulen. Das hatte Konsequenzen für das Kindertageszentrum in Svetli. Die Kurzzeiterin Caroline, die unser lokales Team unterstützt, schreibt: «Es ist so schön, die Freude und Dankbarkeit in den Gesichtern der Menschen zu sehen, wenn wir ihnen das Paket übergeben. Aber es macht auch traurig, unter was für Umständen Familien und besonders alte Leute leben müssen. Letzte Woche durften wir 60 Pakete verteilen und nächste Woche werden es 100 sein.»
  3. Iurie aus Chisinau, Moldawien, geht zu einem Haus. Ein älterer Herr öffnet die Tür und fragt: «Wer bist du und warum bist du gekommen?». Unser Partner erklärt ihm, dass Gott seine Nöte kennt und er ihm helfen will mit Lebensmitteln. Der ältere Mann schaut ihn an und beginnt zu weinen: «Gott kennt meine Nöte… Meine Frau ist in Italien. Sie hat ihren Job verloren. Jetzt haben wir kein Geld, nicht einmal um Essen zu kaufen. Danke viel Mal!»
  4. Eine Grossmutter kümmert sich um ihre Enkelkinder, doch seit einem Monat hat sie keine Arbeit mehr. Das nötige Einkommen fehlt. Wie schön war die Überraschung, als unsere Partner ihr ein Lebensmittelpaket überreichten: «Gott hat uns durch euch dieses Essen geschenkt!»

 

 

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