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Kasachische Steppen – ein Paradies für Nomaden

In den kasachischen Steppen wurden einst die ersten Pferde dokumentiert. Grosse Reitervölker (Nomaden) mit ihrem Ursprung in Kasachstan, eroberten umliegende Ländereien. Ende des 19. Jahrhunderts verliessen viele Deutsche ihre Heimat und siedelten in Kasachstan an. Während des 2. Weltkrieges dislozierte die sowjetische Regierung über 400'000 deutsche Staatsbürger, damit das dünn besiedelte und wenig entwickelte Land wirtschaftlich relevant wurde. Das neuntgrösste Land der Welt wird häufig mit Russland in Verbindung gebracht. Als Teilrepublik gehörte es zur ehemaligen Sowjetunion. 1990 erklärte Kasachstan seine Unabhängigkeit und bezeichnet sich als Teil Zentralasiens. Heute ist Kasachstan ein bergbaulich-industrielles Entwicklungsland, reich an Bodenschätzen. Der Islam ist die grösste religiöse Gemeinschaft. Zur orthodoxen Kirche zählt sich rund ein Viertel der Bevölkerung. Evangelikale Christen gelten als Sektierer. Verschiedenste religiöse Bücher sind verboten.

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